Immobilienwirtschaft rechnet mit Steuererhöhungen

Der Deutsche Städtetag versicherte: „Die Städte bekennen sich ausdrücklich zu einer aufkommensneutralen Grundsteuerreform. Sie soll nicht zu höheren Einnahmen führen. Dafür werden die Städte ihre örtlichen Hebesätze rechtzeitig anpassen.“ Zuletzt nahmen die Kommunen mehr als 14 Milliarden Euro Grundsteuer ein. Die Immobilienwirtschaft rechnet trotzdem mit Steuererhöhungen.

 

„Finanzklamme Gemeinden werden ihren Hebesatz keineswegs so weit herabsetzen, dass der Anstieg der Grundstückswerte ausgeglichen wird“, erklärte der Präsident des Branchenverbands IVD, Jürgen Michael Schick. Außerdem stehe der Verwaltungsaufwand in keinem Verhältnis zum Steueraufkommen. Der Verband wirbt deshalb bei den Ländern dafür, dass sie eigene, einfachere Berechnungsmodelle entwickeln.

 

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